Wissenschaftspartner

Fraunhofer FOKUS

Fraunhofer FOKUSDas in Berlin ansässige Fraunhofer-Institut für Offene Kommunikationssysteme FOKUS erforscht und entwickelt bedarfsorientiert Lösungen für Partner aus Industrie, Forschungsförderung und Öffentlicher Verwaltung in den Bereichen

  • Kommunikationstechnologien und Dienste und deren Interoperabilität
  • Architekturen und Protokolle zukünftiger Kommunikationsnetze und -plattformen
  • Interaktive Technologien für die Individual- und Community-Anwendung
  • Integration von Prozessen und IT-Systemen im eGovernment
  • Verfahren zur Automatisierung und Optimierung von Software- und Systementwicklung in den Bereichen Telekommunikation und Automotive
  • Messen und Testen verteilter Telekommunikations- und Softwaresysteme

 

Joanneum Research Forschungsgesellschaft m.b.H.

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Joanneum Research mit Sitz in Graz, Österreich, ist ein Non-profit Technologiezentrum mit Fokus auf angewandte Forschung und Entwicklung und mehr als 380 hoch qualifizierten Mitarbeitern.

Das Institut für Informationssysteme & Informationsmanagement fokussiert sich dabei auf web-basierte Informationssysteme und digitale Medien. Seit dem 4. Rahmenprogramm nahm das Institut an mehr als 40 durch die Europäische Kommission geförderten Projekten teil. Die langjährige Tätigkeit von Joanneum Research in der Bearbeitung von Film und Video führte zum Aufbau von Erfahrung, die in vielen Bereichen von Medienkampagnen Relevanz besitzen. Dies gilt insbesondere für Film- und Videoformate, Formatkonvertierung, textuelle und inhalts-basierte Metadaten, Produktionsworkflows im Bereich von Media Assest Management und die Anwendung in audio-visuellen Archiven. 

 

Johannes-Keppler-Universität Linz, Institut für Wirtschaftsinformatik - Software Engineering

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Das Institut für Wirtschaftsinformatik - Software Engineering der Johannes Kepler Universität Linz wurde 1987 gegründet. Seine wichtigsten Aktivitäten sind Forschung, Bildung und industrielle Kooperationen im Bereich Softaware Engineering.  1992 wurde der Abteilung ein C. Doppler Labor für Software Engineering zugesprochen, das nach der maximal erlaubten Dauer 1999 endete. Die Abteilung wird von Prof. Gustav Pomberger geleitet und umfasst derzeit ungefähr 15 Forscher.

Die derzeitigen Forschungsaktivitäten beinhalten die Analyse von Informationssystemen, Softwareentwicklungsprozess-Management, Bedarfsanalysen, komponentenbasierte und verteilte Softwarearchitekturen ebenso wie Technologien der virtuellen Realität zur industriellen Anwendung.

 

Karl-Franzens-Universität Graz

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Die Karl-Franzens-Universität wurde 1585 gegründet und umfasst 7 Organisationseinheiten: 6 Fakultäten und 1 Universitätsadministration, sowie 74 akademische Institute, 3500 MitarbeiterInnen davon sind 2500 WissenschafterInnen. Rund 27000 Studierende pro Studienjahr werden in 100 Studien unterrichtet, mit einem Budget von 170 Millionen Euro.

Das Institut für Informationswissenschaft und Wirtschaftsinformatik ist Teil der Sozial- und Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät und betreibt Forschung und Lehre in den Bereichen:
Informationsmanagement, Mobile Kommunikation, Game Based Learning, Marketing Technologien, Akzeptanz mobiler Services und Entbehrlichkeit von Medien.

 

Wirtschauftsuniversität Wien, WUM

Durch eine intensive Zusammenarbeit mit der Wirtschaftspraxis in Forschung und Lehre möchte das Institut für Werbewissenschaft und Marktforschung an der WU Wien seinen wichtigsten Kunden, den Studierenden, eine praxisnahe Ausbildung mit höchster Qualität bieten, die ihre berufliche Karrierechancen verbessert. Als universitäre Einrichtung sieht das Institut ihr Ausbildungsziel nicht nur in der Vermittlung des handwerklichen Rüstzeugs für den Beginn der Berufslaufbahn, sondern auch im Erwerb von Schlüsselqualifikationen, die ein lebenslanges Lernen fördern und das Wechseln in andere Berufe erleichtern. Das Training von "soft skills" wie Gruppenarbeit und Präsentationstechniken soll den Studierenden helfen, ihre Ideen im Berufsalltag rasch und wirksam zu kommunizieren und zu verwirklichen.

Dies geschieht mit der Überzeugung, dass der österreichischen Wirtschaft und Gesellschaft mit dieser Ausbildungsphilosophie auf lange Sicht am besten gedient werden kann.

  

Salzburg Research Forschungsgesellschaft m.b.H.

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Salzburg ResearchSalzburg Research ist die Forschungsgesellschaft des Landes Salzburg und befindet sich im Salburger Techno-Z, einem der größten Technologieparks in Europa.

Salzburg Research betreibt angewandte Forschung im Bereich Informations- und Kommunikationstechnologien mit einem Fokus auf die Erzeugung und das Management digitaler Inhalte. In den Anwendungsfeldern Digital Media, eCulture und EduMedia werden derzeit 55 ForscherInnen beschäftigt.

 

Technische Universität Graz, IAIK

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Das Institut für Angewandte Informationsverarbeitung und Kommunikationstechnologie (IAIK) der Technischen Universität Graz betreibt Aktivitäten in folgenden 3 Schwerpunkten:

 

  • Angewandte Forschung in den Bereichen Computer Networking, Embedded Systems, System-on-chip Design, Computer- und Informationssicherheit.
  • Monitoring von sich schnell entwickelnden Technologien wie Informationssicherheit, Networking und System-on-chip Design.
  • Lehre in Gegenständen entsprechend den Forschungsschwerpunkten des Instituts und unter Betonung neuer Lehrmethoden: StudentInnen arbeiten entsprechend einem projektorientierten und interdisziplinären Ansatz.

 

Technische Universität Ilmenau, Institut für Medien- und Kommunikationswissenschaft, Deutschland

Das Institut für Medien- und Kommunikationswissenschaft (IfMK) ist eines der bundesweit größten universitären Institute in diesem Bereich. In der Forschung und der Lehre beschäftigt sich das Institut mit Medien und Kommunikationsprozessen aus sozialwissenschaftlicher Perspektive. Das Besondere an diesem Institut ist die interdisziplinäre Ausrichtung, die insbesondere technik- und wirtschaftswissenschaftliche Inhalte einbezieht. Das gilt sowohl für den Bachelorstudiengang "Angewandte Medienwissenschaft" und den Masterstudiengang "Media and Communication Science"als auch für die vielfältigen Forschungsaktivitäten des Instituts. Die Internationalität ein weiteres Kennzeichen des Instituts - weltweite Forschungskontakte und Austauschprogramme sowie bilinguale Studienangebote gehören dazu.