Mobile Kundenkarte

A1 Telekom und evolaris: Erarbeitung der value proposition von multimedialen Produkten

nullIm Rahmen eines Projektes hat evolaris gemeinsam mit A1 Telekom eine Gegenüberstellung und Analyse von multimedialen Produkten und deren value propositions (Kundennutzen) erarbeitet.
Evolaris setzte das Projekt dabei in mehreren Schritten um: Zu Beginn wurde eine umfassende Marktrecherche bezüglich der Angebote von potenziellen Partnern in der Wertschöpfungskette erstellt. Auf Basis der Ergebnisse wurde eine Matrix über die Stärken und Schwächen des jeweiligen Anbieters in den Bereichen Produkt/Servicegestaltung, Werbung und Kommunikation, Hardware, Preisgestaltung, Zielgruppe und FMC (Fixed Mobile Convergence - Festnetz/Mobilfunk Konvergenz) erarbeitet. Im Zuge dieser Analyse wurde auch das „best practice" Beispiel in jeder Kategorie bestimmt und begründet.
Parallel dazu hat evolaris in ausgewählten Interviews die Meinung externer Experten aus der Branche zu den jeweiligen Marken und Produkten erfragt und bewertet.
Die Ergebnisse sind gesammelt in konkrete Handlungsempfehlungen zur Gestaltung der value proposition eines multimedialen Internet Service eingeflossen.

 

 

Landesrat Dr. Christian Buchmann und SFG-Geschäftsführer Dr. Burghard Kaltenbeck zu Besuch bei evolaris

nullUm sich ein Bild der aktuellen Tätigkeiten von evolaris zu machen, besuchten der Landesrat für Wirtschaft, Innovation und Finanzen, Dr. Christian Buchmann, und SFG-Geschäftsführer Dr. Burghard Kaltenbeck am 10. August 2010 das Kompetenzzentrum in der Hugo-Wolf-Gasse. Die evolaris-Geschäftsführer Dr. Christian Kittl und Dr. Udo Kögl führten den Besuchern die Forschungsschwerpunkte Mobilfunktechnologie und -anwendungen theoretisch und praktisch vor Augen. Besonders interessant waren innovative Entwicklungen rund um das iPad, welche die Besucher selbst ausprobieren konnten, sowie die neuesten Smartphones und darauf basierende mobile Web-2.0-Dienste.
In den aktuellen Projekten befassen sich die Mitarbeiter unter anderem mit kreativen Ansätzen, um Kunden mit ökonomisch sinnvollen Geschäftsmodellen über mobile Endgeräte wie Handys oder auch das iPad besser erreichen zu können. Dazu entwickelt evolaris sowohl strategische Konzepte als auch entsprechende Applikationen für verschiedene Smartphone-Plattformen wie iPhone oder Android. Das Unternehmen analysiert laufend aktuelle Trends im Web- und Mobilfunk-Bereich und findet so neue Kommunikationsmöglichkeiten und Geschäftschancen für Unternehmenskunden aller Größen und Sparten.

 

evolaris Mobile Living Lab

nullFür alle Interessierte, die laufend an evolaris Studien teilnehmen wollen, wurde eine Community ins Leben gerufen: Das evolaris Mobile Living Lab.
Als Member des evolaris Mobile Living Lab beteiligen Sie sich durch Ihr Feedback an Entscheidungsprozessen, die Wirtschaft, Wissenschaft und Öffentlichkeit heute bewegen. Sie nehmen an Meinungsumfragen, Innovationsprojekten und Produkt- und Servicetests namhafter Unternehmen teil. Als Aufwandsentschädigung verlosen wir regelmäßig spannende Goodies wie beispielsweise iPods oder iPads.
Wir laden Sie herzlich ein, Teilnehmer des evolaris Mobile Living Labs zu werden. Über den untenstehenden Link finden Sie mehr Informationen zum evolaris Mobile Living Lab und Sie können sich auch registrieren:
http://web.evolaris.net/phpPanelAdmin/
Für Ihre Rückfragen steht Astrid Tarkus unter astrid.tarkus@evolaris.net gerne zur Verfügung.

 

 

evolaris on Tour – Summer 2010

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Um die spannenden Themen nach außen zu tragen und die innovativen evolaris Projekte der Öffentlichkeit zugänglich zu machen, gab es diesen Sommer gleich zwei Fixpunkte in den Veranstaltungskalendern von Innovationsbegeisterten.
evolaris nahm an der Research Austria 2010 in der Grazer Messe teil und präsentierte neben Bluetooth-Interaktivierung, einem SMS-Gewinnspiel zur Fußball WM und vielen innovativen Projektvorstellungen auch die Twitterwall zur Moderation und Diskussion der gesamten Messe. An zwei Tagen konnte so eine Vielzahl an Besuchern mit Interesse an Wissenschaft und Innovation das Unternehmen kennenlernen und die Möglichkeiten der evolaris Mobile Marketing Plattform ausprobieren.
Das zweite Event fand erst kürzlich im neuen Wiener Büro der evolaris next level GmbH statt. Eingeladen waren Kunden und solche die es noch werden wollen zu einem Abend der Begegnung mit Zukunftsthemen in der mobilen Kommunikation. Neben dem Experimentieren mit bereitgestellten iPads samt „evolaris Zeitung" Applikation wurde intensiv diskutiert und Networking mit den von evolaris zur Verfügung gestellten funkbasierten Business Cards betrieben.
Und die Tour geht natürlich weiter... Neueste Information über Kongresse und Veranstaltungen an denen wir teilnehmen gibt's auf Facebook.

 

 

evolaris entwickelt neues AVL Portal

nullNach intensiver Planung und Entwicklung durch die evolaris next level GmbH ist das neue Portal der Firma AVL List GmbH seit 6. Juli 2010 online.

Die komplexe Website mit innovativen Funktionen komplett neu zu entwickeln, stellte eine große Herausforderung dar, weil auch durch die internationale Ausrichtung der AVL mit zahlreichen Affiliates viele unterschiedliche Anspruchsgruppen zu befriedigen sind. Dabei gibt es neben dem frei zugänglichen Webportal noch einen sehr großen Kundenbereich (Extranet), in dem die Kunden der AVL Zugriff auf eine Vielzahl von Informationsangeboten und Webapplikationen haben. Die Migration und Integration bestehender Daten bildete hier neben der Unterstützung von Mehrsprachigkeit und unterschiedlichsten Browserplattformen eine zentrale Anforderung.

Mit diesem Projekt beweist evolaris nicht nur im Mobile-Bereich, sondern auch im Web-Bereich herausragende Kompetenz.

La Strada - das internationale Festival für Figuren- und Straßentheater setzt auch dieses Jahr wieder auf evolaris.

nullViele der Straßen- und Figurentheaterproduktionen finden unter freiem Himmel statt und setzten auf die Spontanität der Besucher. Zu den Aufführungen von La Grosse Couture und Kud Ljud & die Raschelband wird eine beschränkte Anzahl an interessierten Personen per SMS über den Ort und die Zeit der Aufführung informiert.

Damit besteht die Möglichkeit die Besucher gezielt zu zunächst geheimen Veranstaltungsorten zu leiten und auch im öffentlichen Raum Einfluss auf die Anzahl der Besucher zu haben.
Sollten Sie sich für dieses Service von La Strada interessieren, so können Sie sich über http://meinlastrada.at dazu anmelden.

Präsentation im Europäischen Parlament

nullAuf Einladung des slowenischen Abgeordneten Alojz Peterle präsentierte evolaris Geschäftsführer Christian Kittl am 1. Juni in Brüssel im Rahmen einer hochrangig besetzten Veranstaltung im Europäischen Parlament Vorschläge des ALADIN (ALpe Adria Danube universities INitiative) Konsortiums zur Gestaltung der EU Strategie für den Donauraum.

Zentrale Forderung an die Vertreter des Europäischen Parlaments und der Europäischen Kommission war dabei die Unterstützung des weiteren Ausbaus des Europäischen Netzwerks von Living Labs (ENoLL http://www.openlivinglabs.eu) in der Donauregion, da insbesondere in den östlichen Ländern dieses Instrument zur Umsetzung eines modernen Open Innovation Paradigmas noch kaum zum Einsatz kommt.
evolaris ist seit 2008 eines von vier österreichischen ENoLL Mitgliedern und unterstützt aktiv die grenzüberschreitende Zusammenarbeit von Living Labs.

Siehe auch: http://www.elivinglab.org/CrossBordereRegion/EuropeanInitiativeAmber&SilkRoads/

Erweiterung der evolaris media interactivation

nullevolaris hat das aktuelle Produkt- und Lösungsportfolio erweitert und bietet nun im Bereich der Interaktivierung drei Schwerpunkte an. Bisher wurde die Interaktivierungslösung bereits in der Außenwerbung erfolgreich eingesetzt, nun kommen auch die Bereiche Printmedien und Event dazu. Damit wird den aktuellen Entwicklungen rund um Smartphones und Tablet PCs Rechnung getragen, die für Verlage neue Absatzmöglichkeiten und alternative Verwertungsmöglichkeiten für bestehenden Content bieten. Speziell für den Eventbereich wurden attraktive Interaktivierungsangebote entwickelt, die sowohl für Sponsoren als auch für Besucher jede Veranstaltung zu einem nachhaltigen Erlebnis werden lassen.
Weitere Informationen finden Sie unter: evolaris media interactivation

 

Kongress: „Tools for identifying biodiversity” - www.bioidentify.eu

nullevolaris Geschäftsführer Dr. Christian Kittl ist in seiner Rolle als Project Communications Manager des EU eContentplus Projekts KeyToNature Mitveranstalter dieses Kongresses. MitarbeiterInnen von evolaris werden mit KollegInnen aus vielen EU-Staaten die Ergebnisse der internationalen Forschungsarbeit zur Entwicklung interaktiver und mobiler Tools zur Identifizierung von Pflanzen und Tieren präsentieren.

Die korrekte Identifizierung von Organismen ist nicht nur von fundamentaler Bedeutung für die Bewertung und Erhaltung der Artenvielfalt, sondern auch für die Landwirtschaft, Forstwirtschaft, Lebensmittel- und Pharmaindustrie, forensische Biologie und für das weite Feld der formellen und informellen Bildung auf allen Ebenen. In den letzten Jahrzehnten wurden bedeutende Fortschritte in der Art und Weise der Identifizierung erzielt, von molekularen und biochemischen Methoden zur raschen Identifizierung, bis zur Entwicklung interaktiver Systeme auf der Grundlage von morpho-anatomischen Daten. Dieser Kongress bietet einen Überblick über die jüngsten Fortschritte auf diesem Gebiet. Er wird die Integration der bestehenden Methoden und Systeme vorantreiben, die Kommunikation zwischen verschiedenen Forschungsgruppen intensivieren und die Grundlagen für integrierte Projekte in den nächsten zehn Jahren erarbeiten.

Der Kongress deckt 4 Themenbereiche ab:

  1. Interaktive Tools zur Identifizierung auf Basis morpho-anatomischer Daten (incl. Bildanalyse)
  2. Molekulare und biochemische Methoden zur Identifizierung von Organismen
  3. Identifizierung von Organismen in der Bildung.
  4. Praktische Anwendungen der neuen Identifizierung -Tools: Fallstudien

Die Schlussveranstaltung dieses Kongresses bildet eine Round-Table Diskussion mit je einem Vertreter der UNESCO und der EU-Kommission sowie den Koordinatoren der wichtigsten europäischen Projekte zur biologischen Vielfalt. Der Kongress wird von den drei großen europäischen Projekte zur biologischen Vielfalt (KeyToNature www.key2nature.eu, EDIT www.e-taxonomy.eu und STERNA www.sterna-net.eu) in Zusammenarbeit mit dem UNESCO Office Venedig veranstaltet.

20.-22. September 2010, Paris, Museum national d'Histoire naturelle, Grand Amphithéâtre, 57, rue Cuvier, 75005.

Anmeldung auf der Kongress-Website (http://www.bioidentify.eu/index.php?option=com_content&view=article&id=48&Itemid=56)

Download:

 bioidentify poster
 bioidentify folder

Präsentation zur Digitalen Agenda für die Donau Region

nullAnlässlich des aktuell laufenden Prozesses zur Formulierung der EU Strategie für die Donau Region hat ALADIN (ALpe Adria Danube universities INitiative), ein Netzwerk von 18 Universitäten und assoziierten Living Labs, ein Positionspapier erarbeitet. 

Zu diesem Thema fand vom 19. bis 21. April in Wien und Bratislava eine internationale Konferenz mit hochrangigen politischen Teilnehmern der Europäischen Kommission (allen voran Johannes Hahn, Kommissar für Regionalpolitik), aus Österreich (u.a. Michael Spindelegger, Bundesminister für europäische und internationale Angelegenheiten) und dem gesamten Donauraum statt. Im Rahmen dieser Konferenz präsentierte Christian Kittl im Namen von ALADIN und auf Einladung von Colin Wolfe, Head of Unit, European Commission, Regional Policy Directorate-General, das entsprechende Positionspapier. Zentrale Forderung darin ist die stärkere Berücksichtigung von Informations- und Kommunikationstechnologie sowie Open Innovation Ansätzen in Form des Living Lab Konzepts in der EU Strategie für die Donau Region, insbesondere in Form eines Living Labs auf der Ebene der Makro-Region: „Die Donau Region als Living Lab für ökonomische und soziale Innovation.“

TU Ilmenau neuer Wissenschaftspartner von evolaris

nullevolaris hat mit der Technischen Universität der Stadt Ilmenau, gelegen am Nordhang des Thüringer Waldes, einen neuen Wissenschaftspartner gewonnen.

An der TU Ilmenau lehren und forschen renommierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler - etwa der Erfinder des MP3-Formats - an Errungenschaften, die in vielen Bereichen aus dem heutigen Leben nicht mehr weg zudenken sind. Aktuell studieren dort ca. 6.400 Studierende, es lehren 84 hauptberufliche Professoren mit 630 wissenschaftlichen und 540 technischen und sonstigen Mitarbeitern. Das Studienangebot umfasst Ingenieurwissenschaften, Mathematik und Naturwissenschaften sowie Sozial- und Wirtschaftswissenschaften. Die Technische Universität Ilmenau besetzt auf ausgewählten Kompetenzfeldern sowohl in der Grundlagenforschung als auch in der Angewandten Forschung national und international Spitzenplätze, beispielsweise bei Mobilkommunikationssystemen für Katastrophenszenarien, in der Bildverarbeitung und Bildinterpretation.

Im Sinne der angewandten Forschung und des Technologietransfers wird Studierenden des Institutes für Medien und Kommunikationswissenschaft der TU Ilmenau bei Prof. Dr. Nicola Döring, Fachgebiet Mediendesign und Medienpsychologie, die Möglichkeit gegeben, ihre Abschlussarbeiten bei evolaris zu verfassen. Wir freuen uns auf eine intensive und beiderseitig gewinnbringende Zusammenarbeit.
Nähere Informationen finden Sie auf der Website der TU Ilmenau.

Pitagora Informationsmanagement GmbH ist neuer Wirtschaftspartner

nullSeit 1.1.2010 ist die Pitagora Informationsmanagement GmbH Wirtschaftspartner von evolaris. Pitagora wurde 1993 gegründet - mit Beratungs- und IT-Erfahrung seit 1986.

Durch umfassende und nachhaltige Beratung und Unterstützung rund um Zusammenarbeit, Planung und Controlling sowie Informationstechnik hat sich Pitagora als langjähriger Beratungs- und Lösungspartner zahlreicher mittelständischer Unternehmen in Österreich und Südtirol etabliert. Alle Mitarbeiter sind von IBM, Cognos, Microsoft und incite (institute for management consultants and information technology experts der Wirtschaftskammern) einschlägig zertifiziert. Die Hauptgeschäftsfelder von Pitagora sind Business Intelligence & Corporate Performance Management, Business Process Management & ERP und Collaboration & Groupware. Das Unternehmen hat Standorte in Innsbruck, Dornbirn, Linz und Wien.

evolaris auf der Mobile Research Conference 2010 in London

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Am 8. und 9. März 2010 fand in London die zweite Konferenz mit neuesten Forschungsergebnissen zu Mobiler Marktforschung statt. evolaris war durch Emanuel Maxl mit einem Vortrag zur Wirkung von unterschiedlichen Einladungsoptionen bei mobilen Webumfragen an Hand einer Case-Study für Raiffeisen vertreten. In seiner Keynote präsentierte Paul Berney, Managing Director der MMA EMEA, anhand der 3 Ziele von Mobile Marketing - Acquisition, Retention und Brand Building - zahlreiche anschauliche Beispiele von erfolgreichen Kampagnen. Mick Couper wies in seinem anschließenden Vortrag eindringlich auf den Einfluss unterschiedlicher grafischer Darstellungsformen von mobilen Web-Befragungen auf das Antwortverhalten hin. Wissenschaft und Praxis prallten in der Podiumsdiskussion aufeinander. Prof. Marek Fuchs, TU Darmstadt, betonte die Notwendigkeit unter kontrollierten Bedingungen Forschung durchzuführen. Liz Nelson, Fly Research, entgegnete, dass die Bewährung von Methoden in der Praxis ausreichend Beleg für deren Nutzen ist. Guy Rolfe, Mobile Knowledge Leader bei Kantar, zeigte einen Ausblick auf zukünftige Entwicklungen. Der nächste große Entwicklungsschritt wird die verstärkte Verbindung von Maschinen mit Wireless Networks sein, sowie Augmented Reality Lösungen verknüpft mit Mobile Search. Prof. Döring, TU Ilmenau, schilderte in ihrer Keynote, wie sich psychologische Mechanismen auf die Akzeptanz und Nutzung von mobilen Technologien auswirken.

Die Präsentationen können unter http://www.mobileresearchconference.com/index.php/page/presentations-mrc-2010 downgeloadet werden.

 

Key To Nature Progress Meeting

nullIn der letzten Februarwoche fand das letzte geplante Meeting im EU-Projekt KeyToNature vor der großen Abschlusskonferenz im September statt.

Die technische Universität Cluj als Veranstalter konnte 23 TeilnehmerInnen von Projektpartnern aus 11 Nationen und 20 TeilnehmerInnen von rumänischen Organisationen in Cluj-Napoca bei dieser 3-tägigen Veranstaltung begrüßen.  Dr. Christian Kittl und Thomas Putz haben über die Fortschritte der von evolaris geleiteten Arbeitspakete in diesem Projekt berichtet.

Themen waren die erfolgreiche Integration der zahlreichen bisher entwickelten Komponenten in einer Plattform, insbesondere von mediaIBIS, ein Suchwerkzeug zum Auffinden von Softwaretools für die Identifikation von Organismen sowie zugehörigen Mediendateien.  Darüber hinaus wurde über eine im Rahmen des  Projektes entwickelte iPhone Application zur Identifikation von Pflanzen in Estland berichtet und damit verbundene Geschäftsmodellgestaltungsmöglichkeiten diskutiert. Diese App war im Dezember und Jänner das meist gekaufte Produkt im estnischen iTunes Store.

Im - von der EU im Rahmen des eContentplus geförderten – KeyToNature Projekt entwickeln 14 Projektpartner aus 11 europäischen Ländern mit einem Gesamtbudget von 4,8 Mio. € von Herbst 2007 bis 2010 e- und m-Learning-Tools zur Identifikation von Pflanzen und Tieren, welche Lehrenden als Hilfsmittel zur Vermittlung der biologischen Vielfalt dienen.
Die Projektergebnisse sind unter www.keytonature.eu abrufbar.

Studienpräsentation „Werbefinanzierung und Mobile TV“

Dr. DI Christian Kittl stellte am 1.12.2009 zusammen mit Prof. Dr. Otto Petrovic und Mag. Emanuel Maxl eine neue Studie vor, die im Auftrag der Rundfunk und Telekom Regulierungs-GmbH die Möglichkeiten zur Steigerung der Nutzerzahlen von rundfunkbasiertem Mobile TV in Österreich mittels Werbefinanzierung analysiert.
Dazu wurden in einem internationalen Benchmarking Mobile TV-Werbeformen und Geschäftsmodelle untersucht. Darauf aufbauend erfolgte eine Diskussion der Ergebnisse mit Experten der Österreichischen Rundfunk-, Telekom- und Werbebranche und eine Ableitung von Handlungsempfehlungen an diese Akteure sowie die öffentliche Hand. Es zeigte sich, dass als zentrale Rahmenbedingung für den Erfolg der Maßnahmen jedenfalls auch die Entwicklung von rundfunkbasiertem Mobile TV in wichtigen europäischen Ländern, insbesondere Deutschland, zu berücksichtigen ist, da in vielen Bereichen (etwa Verfügbarkeit von Endgeräten, Roamingmöglichkeiten, etc. ) nur ein konzertiertes Vorgehen zielführend ist.

Die Studie ist im Rahmen der Schriftenreihe der RTR-GmbH erschienen und kann unter http://www.rtr.at/de/komp/Publikationen/SchriftenreiheNr32009.pdf abgerufen werden.