
- Deutsch | English
“Tools for identification of Bioderversity” Konferenz in Paris (www.bioderversity.eu)
Als Abschlussereignis des EU-Projekts Key-To-Nature (www.keytonature.eu) wurde vom 20. bis 22. September 2010 eine große Konferenz in Zusammenarbeit mit den Projekten EDIT und STERNA abgehalten. Mehr als 100 TeilnehmerInnen diskutierten 58 Paper-Präsentationen und konnten sich mit 36 Postern über die Möglichkeiten, Herausforderungen und Lösungen zur Identifizierung von Flora und Fauna informieren. In zwei mehrstündigen Demonstrationssessions konnten die TeilnehmerInnen die Lösungen selbst testen und mit den EntwicklerInnen über die Einsatzmöglichkeiten diskutieren. Die Proceedings der Konferenz wurden in Buchform und auch freizugänglich im Internet als pdf-Dokument (http://dbiodbs1.units.it/bioidentify/index.html) veröffentlicht.
evolaris war mit einer 5-köpfigen Delegation an dieser Konferenz vertreten. Geschäftsführer Dr. Christian Kittl war in seiner Funktion als Communication Manager des Key-To-Nature Projekts in die Organisation der Konferenz eingebunden, hat im Scientific Board die Qualität der Vorträge sichergestellt und hat selbst das Paper „A Basic Business Model for Commercial Application of Identification Tools" präsentiert. Astrid Tarkus und Emanuel Maxl konnten mit der Präsentation „User needs for interactive identification tools" Ergebnisse der aus einem von evolaris geleiteten Arbeitspaket im Projekt Key-To-Nature vorstellen und einen Ausblick auf weitere Entwicklungsmöglichkeiten geben. Geschäftsführer Dr. Udo Kögl und Thomas Putz, die im Anschluss an die Konferenz auch am Abschluss- und Review-Meeting des EU-Projekts teilnahmen, vervollständigten die evolaris Delegation.
Im - von der EU im Rahmen des eContentplus geförderten - Key-To-Nature Projekt entwickeln 14 Projektpartner aus 11 europäischen Ländern mit einem Gesamtbudget von 4,8 Mio. € von Herbst 2007 bis Herbst2010 e- und m-Learning-Tools zur Identifikation von Pflanzen und Tieren, welche Lehrenden als Hilfsmittel zur Vermittlung der biologischen Vielfalt dienen.
Die Projektergebnisse sind unter www.keytonature.eu abrufbar.