Analyse von Virenschutzsoftware für die mobilkom austria
Im Rahmen eines Projekts für die mobilkom austria führte evolaris eine Usability-Analyse von Virenschutzsoftware durch, in der die Lösungen unterschiedlicher Anbieter verglichen wurden. Dabei wurden mehrere User-Tests mit Respondenten durchgeführt und ausgewertet, sowie ein Gutachten basierend auf Expertenevaluierungen erstellt. Im Fokus der Untersuchungen standen wichtige Nutzeraufgaben wie beispielsweise Installation, Konfiguration und Virenbehandlung. Weiters wurde auch die Systemperformance der Antivirenprogramme unter der Verwendung von mobilem Internet erhoben und das Feedback der Respondenten analysiert. Die Applikation von Ikarus kann im Vergleich zu anderen internationalen Anbietern in wesentlichen Dimensionen der Usability besser überzeugen.
Kunde: mobilkom austria AG
E-Mail am Handy im Privatbereich
Im Berufsleben ist mobiles E-Mail über das Handy für viele heute bereits unverzichtbar. Doch wie sieht es im privaten Bereich aus? Im Auftrag der mobilkom austria führte evolaris dazu ein Forschungsprojekt mit einer repräsentativen Online-Befragung von mehr als 1.000 Österreicherinnen und Österreichern durch. Neben der Erfassung der allgemeinen Nutzung von E-Mail im privaten und geschäftlichen Bereich wurden auch Nutzungsmotive sowie Erwartungen an mobiles E-Mail erfragt. Wichtiges Ziel der Erhebung war die Identifikation einer aus Kundensicht idealen Lösung für mobiles E-Mail. Die Studie zeigt, dass langfristig E-Mail am Handy im Privatbereich ein wichtiges Thema ist. Dass man erhaltene E-Mails sofort lesen kann und somit immer und überall auf dem Laufenden ist, wird als der größte Vorteil von mobilem E-Mail gesehen. Erwartet werden von einem mobilen E-Mail-Service vor allem möglichst geringe Zusatzkosten und hohe Benutzerfreundlichkeit.
Kunde: mobilkom austria AG
Mobile TV Werbeformen
Im Zuge der Einführung der neuen Mobile TV Generation 2.0 unter Nutzung der Technologie DVB-H werden neue Revenue-Quellen für die mobilkom austria diskutiert. Eine wesentliche Quelle ist der Einsatz von Werbung. Weltweite Recherchen zeigen, dass es noch keine Erfahrungen bzw. Studien zu Werbeformen gibt, die sowohl ökonomisch interessant sind und auch von den Usern akzeptiert werden. Diese Lücke wurde im Zuge dieses Projekts geschlossen.
- Expert Review: Konzeptionelle Entwicklung möglicher Werbeformen für das Mobile TV (mind. 3 Werbeformen)
- Mafo & Usability: Akzeptanz der ausgewählten Werbeformen unter Usern anhand einer Marktforschungsstudie im Zuge des aktuellen DVB-H Trials
- Business-Model: Festlegen der Kennzahlen für den Werbewert der 3 am besten akzeptierten Werbeformen und Geschäftsmodellerstellung für die mobilkom austria
- Rechtliche Absicherung: Für die Top 3 Werbeformen
Kritischer Punkt für die Evaluierung der Werbeformen ist die technische Machbarkeit der Werbeformen im Trial. Wesentliche Frage beim Akzeptanztest ist: Was bekommen die User dafür, dass sie Werbung sehen?
Kunde: mobilkom austria AG
Mobile Werbewirkungsmessung für die ÖBB und mobilkom austria
evolaris untersuchte 2007 in einem Forschungsprojekt mittels einer mobilen Befragung die Wirksamkeit einer österreichweit durchgeführten Werbekampagne (TV, Online, Print). Insgesamt füllten im Rahmen dieser gemeinsam mit den ÖBB und mobilkom austria durchgeführten Befragung über 800 Personen einen Fragebogen auf ihrem Handy aus. Die umfangreiche Stichprobe garantierte unseren Kunden valide Ergebnisse für die Evaluierung der Kampagne und lieferte uns weitere, wichtige Erkenntnisse in Bezug auf unser mobiles Befragungstool. So zeigte sich beispielsweise, dass drei Viertel aller Befragten den Fragebogen innerhalb einer Stunde nach Versendung der Einladung beantworten. Ein großer Vorteil der mobilen Umfrage liegt somit in der raschen Verfügbarkeit von Befragungsdaten für den Kunden.
Kunde: mobilkom austria AG
Analyse der Förderwürdigkeit von mobilem Breitband
Zentrales Projektziel war es zu klären, ob mobiles Breitband - auf Infrastrukturanbieterseite oder auf Anwenderseite - unter die geplante Breitbandoffensive fällt und gegebenenfalls entsprechendes Lobbying in diese Richtung, sofern dies wirtschaftlich sinnvoll erscheint. Dazu erfolgte eine Analyse der bereits durchgeführten Breitbandförderungsaktivitäten in Österreich und deren Einordnung in den europäischen Kontext. Zusätzlich wurde die derzeitige Förderstrategie analysiert und die Entwicklung des Prozesses dokumentiert. Wesentlich war das Eruieren der Rolle von mobilem Breitband über Handys und Datenkarte in der Förderstrategie. Laut Regierungsprogramm soll eine Vollversorgung der Bevölkerung mit Zugang zu breitbandiger Infrastruktur bis 2009 gegeben sein.
Kunde: mobilkom austria AG
evolaris analysiert internationale E-Solutions im Bereich Gesundheit
Im Zusammenhang mit einem Projekt für die mobilkom austria, in dem aktuelle Telematik- bzw. Machine-to-Machine-Lösungen recherchiert wurden, verschaffte sich evolaris einen Überblick über aktuell in Österreich und in der EU eingesetzte und geplante E-Health-Anwendungen. Wie sich zeigte, befassen sich die europaweit laufenden Projekte vor allem mit der Einführung von elektronischen Gesundheits-/Patientenakten, dem Aufbau eines Datennetzwerks für den Gesundheitsbereich, der Einrichtung von zentralen nationalen Gesundheitsportalen im Internet, sowie der Einführung von elektronischen Rezepten und E-Cards. Bei der Umsetzung der angeführten Projekte liegen dabei die skandinavischen Mitgliedsstaaten der EU deutlich voran. Nach der geglückten Einführung der E-Card und der Verabschiedung der ersten Umsetzungsphase der elektronischen (lebensbegleitenden) Gesundheitsakte (ELGA) ist Österreich europaweit sicher auch im Vorderfeld von E-Health Lösungen zu finden.
Kunde: mobilkom austria AG
evolaris gestaltet das White Paper zu Mobile TV mit
Mobile TV wird vielfach zu sehr aus einer technikzentrierten Sicht analysiert, wobei die Geschäftsmodelle und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen oft unterrepräsentiert sind. Um eine gemeinsame Sicht aller Stakeholder auf die ökonomischen Implikationen von Mobile TV zu erreichen, bedurfte es einer Zusammenfassung und Analyse vorhandener Studien mit Schwerpunktsetzung im wirtschaftlichen Bereich. Ausgewählte Kapitel eines entsprechenden White Papers zu den Bereichen Usability, Trends and alternative Services und Interactivity wurden ausgearbeitet. Entscheidend für den Erfolg von Mobile TV sind neben Usability-Aspekten innovative Geschäftsmodelle. So eröffnen sich beispielsweise auch Chancen für alle Player des klassischen TV-Wertschöpfungssystems, das hierzulande schon bisher hauptsächlich werbefinanziert ist.
Kunde: mobilkom austria AG
Interaktive Technologien im Bereich Kundenservice
Im Rahmen eines gemeinsames mit der AVL List GmbH durchgeführten Forschungsprojekts untersucht evolaris die Einsatzmöglichkeiten für interaktive Technologien im Bereich Kundenservice.
Ziel des Projekts war es Möglichkeiten zu erarbeitet, um unter Einsatz von Informationstechnologie die Kundenanforderungen an die Serviceorganisation möglichst effizient zu erfüllen. In einem internationalen Benchmarking wurden die Trends im Bereich Serviceleistungen auf Anbieter- und Kundenseite erhoben. Basierend auf diesen Ergebnissen wurden Entwicklungsoptionen bei der AVL identifiziert und beschrieben.
Die Projektergebnisse bieten der AVL eine strukturierte Präsentation des aktuellen State-of-the-Art im Bereich Customer Service Experience und der Unterstützung des Serviceprozesses durch interaktive Technologien.
Kunde: AVL List GmbH
Mobile Marketing Service der RLB unterliegt einer strengen Erfolgskontrolle durch begleitende Mafo
evolaris führte eine Handyumfrage zur Erhebung der Zufriedenheit mit dem Mobilen Marketing Service, Weiterempfehlung, Wiedernutzung und Auswirkung auf das Image der Raiffeisenbank durch. Zielgruppe in diese Befragungswelle waren Personen aus Graz und Bruck, die sich zuvor für das Service registriert hatten. Dabei erhielten die Teilnehmer Gutscheine in Form von 2D-Codes auf das Mobiltelefon. In den Bankstellen konnten diese über einen eigens dafür adaptierten Scanner ausgedruckt werden. Laut den Umfrageergebnissen erfreut sich das Angebot großer Beliebtheit - fast 90% der Befragten sind mit dem Service zufrieden und ebenso viele würden es an Freunde und Bekannte weiterempfehlen. Die Auswirkung auf das Raiffeisen-Image in der jugendlichen Zielgruppe ist ebenfalls positiv.
Kunde: Die Raiffeisen-Landesbank Steiermark AG
evolaris erhebt die Einstellung der Steirer zu Finanzierungsfragen mobil und online
Im Rahmen eines gemeinsam mit der Raiffeisen-Landesbank Steiermark AG durchgeführten Forschungsprojektes zum Thema "Finanzierungen" untersuchte evolaris neben Finanzierungsfragen die Unterschiede im Antwortverhalten zwischen einem auf dem Handy und einem online auf dem Computer ausgefüllten Fragebogen. Die Ergebnisse des Vergleichs waren aus Sicht von evolaris erfreulich. So zeigte sich, dass Befragte, die den Fragebogen auf ihrem Handy ausfüllten, signifikant mehr Spaß daran hatten. Zugleich wird das Ausfüllen auf dem Handy nicht bedeutsam schwieriger empfunden, als auf dem Computer. Inhaltlich wurden uA die Prozentzahlen der Respondenten präsentiert, die die Raiffeisenbank als sehr kompetent in Finanzierungsfragen einschätzen, die mit der Beratung zufrieden sind und die Investitionen in ein Eigenheim planen.
Kunde: Die Raiffeisen-Landesbank Steiermark AG
evolaris unterstützt die Produktentwicklung durch begleitendes Usability-Testing
Das Projekt hat die Aufgabe, anhand eines Usability-Tests des ELBA-Internet Login-in Prozesses und von "mein.raiffeisen.at" durch Expert Reviews den barrierefreien Zugang zu diesen Services zu ermöglichen und damit die Relevanz von rechtzeitiger Integration von Usability-Evaluierung zu dokumentieren. Die Evaluierung von Kundenwahrnehmung und Akzeptanz im Entwicklungsprozess von Internet und mobile Anwendungen und anschließende Anpassung ist ein zentraler Erfolgsfaktor für Online und mobile Angebote. Nachhaltige, integrierte Usability-Begleitung zur Qualitätssicherung von Beginn der IT-Entwicklungen an, sollte in diesen Prozessen vorhanden sein. Raiffeisen nutzt den Wettbewerbsvorteil durch begleitende Usability-Überprüfung von evolaris im Standard-Entwicklungsprozess.
Kunde: Die Raiffeisen-Landesbank Steiermark AG
Aktuelle Daten zur Handynutzung durch die evolaris Online-Mehrthemenumfrage
Der evolaris CAWI-Bus (Computer-Assisted-Web-Interviews) ist eine regelmäßig durchgeführte repräsentative Mehrthemenbefragung unter österreichischen Internetnutzern für die Kunden von evolaris und um interne Forschungsfragen unmittelbar zu erheben. Im Zuge der Welle im Februar bei einer repräsentativen Stichprobe von n=529 Personen wurden die Antworten zu diverse Forschungsfragen zum Thema Handynutzung erhoben. Dabei zeigte sich unter anderem, dass 32 Prozent der Befragten mit einem WAP-fähigen Handy zumindest einmal im Monat über das Handy ins Internet einsteigen. Im Vorjahr waren dies nur 20 Prozent. Erfreulich für das evolaris Mobile Survey Tool: Auch die Bereitschaft, an einer mobilen Befragung teilzunehmen, hat seit Beginn der Befragungen stetig zugenommen. 61 Prozent der Befragten würden mittlerweile sicher oder zumindest wahrscheinlich einen Fragebogen auf dem Handy ausfüllen.
evolaris stellt Online-Banner für die Kleine Zeitung auf den Mafo-Prüfstand
Die Werbewirkung von Online-Werbemittel wird zu meist über Klickraten und Responsezahlen gemessen. Um einen fairen Vergleich mit anderen Medien zu erhalten, hat evolaris im Zuge dieser Studie mit der Kleinen Zeitung kognitive und affektive Werbewirkungsdimensionen von acht ausgewählten Werbemitteln erhoben und miteinander verglichen. In einem objektiven Blickregistrierungstest wurden Aufmerksamkeit und Blickverlauf gemessen. Die anschließende Online-Befragung lieferte Ergebnisse zu Kommunikationsleistung, Aktivierung, Akzeptanz und Gefallen der Werbeformen. Ein Werbemittelguide stellt die Performance der 8 Werbemittel übersichtlich dar. Insbesondere die E-Junior Page präsentiert sich als Allrounder mit guten Aufmerksamkeitswerten und hoher Akzeptanz.
Kunde: Kleine Zeitung
evolaris evaluiert eine Mobile Marketing Kampagne der GVB
evolaris führte im Mai 2007 für die Grazer Verkehrsbetriebe (GVB) eine umfangreiche Marktforschung durch. Ziel der Erhebung war die Evaluierung der Mobile-Marketing-Kampagne der GVB. Dazu wurden n=501 GVB-Kunden telefonisch (CATI) zur Zufriedenheit mit der Kampagne interviewt. Zusätzlich befragte evolaris n=96 Teilnehmer der mobilen GVB-Kampagne mittels Online-Fragebogen auf dem Handy. Neben den erfreulichen Ergebnissen für die GVB - die Kampagne wurde von den Kunden durchwegs sehr gut aufgenommen - lieferte der Methodenvergleich zwischen telefonisch durchgeführten Interviews und auf dem Handy im Internet ausgefüllten Fragebogen wichtige Erkenntnisse für die Weiterentwicklung der evolaris Mobile Survey Applikation. Die geringen Unterschiede in den Ergebnissen zwischen den beiden Methoden sind ein starkes Argument für die Eignung der Methode für die Evaluierung von Mobile Marketing Kampagnen, zumal entscheidende Vorteile gegenüber telefonischen Befragung die Geschwindigkeit des Responses und kontextsensitive Antworten ohne Medienbruch für Mobile Market Research sprechen.
Kunde: Grazer Verkehrsbetriebe
evolaris erweitert seine mobile Umfrage Applikation für portalunabhängige Mafo-Studien
In 2006 wurde eine Umfrage-Applikation entwickelt und implementiert, die WAP-Befragung über das Entertainment-Portal Vodafone Live! der mobilkom austria ermöglichte. Dieses Folgeprojekt hatte die Aufgabe, diese Applikation in eine evolaris Mobile Market Research Applikation zu erweitern, mit der grundsätzlich wml- und xhmtl-Umfragen portalunabhängig durchgeführt werden können. Weitere Features wie die zusätzliche Fragetypen "Rangreihe" und "Constant Sum Scales", die Möglichkeit für mehrsprachige Umfragen und die Integration von Grafiken wurden umgesetzt. In einer Case-Study für die mobilkom austria bewerteten Jugendliche eine xcite Kampagne. Erstmalig wurde im Fragebogen auch eine Grafik zur Beurteilung am Mobiltelefon integriert. Äußerst positiv ist aus methodischer Sicht, dass alle Teilnehmer das A1 xcite Sujet korrekt angezeigt bekommen hatten. Mit mehr als 80% Zustimmung erhält die a1 xcite Kampagne eine überdurchschnittlich gute Bewertung in der Zielgruppe.
Kunde: mobilkom austria AG
evolaris unterstützt die Stadt Graz bei Planungen zu E-Government
Die Stadt Graz möchte das Potenzial von E-Government stärker nutzen und sich dabei zunächst auf einzelne Verfahren zwischen der Stadt und ihren Wirtschaftsbetrieben konzentrieren. In einer ersten Phase des Projekts Graz2Business wurde unter Einbindung von Experten aus Grazer Leitbetrieben ein geeignetes Teilverfahren für eine Detailanalyse identifiziert. Ziel von Phase 2 des Projekts war die Erfassung des Ist-Zustands des ausgewählten Verfahrens und die Ausarbeitung von Vorschlägen für mögliche Einsatzfelder von E-Government zur Prozessoptimierung. Im Rahmen der ersten Phase wurde das Bauverfahren der Stadt Graz als geeigneter Prozess identifiziert. In Gesprächen mit in Graz tätigen Architekten wurde der aktuelle Prozess aus "Kundensicht" dokumentiert und zugleich Möglichkeiten eines Einsatzes von E-Government im Bauverfahren diskutiert. Die daraus gewonnenen Erkenntnisse wurden in einer Online-Befragung Architekten und Ingenieurkonsulenten zur Bewertung vorgelegt. Auf Basis der finalen Ergebnisse wird die Stadt Graz eine Priorisierung für die geplanten E-Government Weiterentwicklungen des Bauverfahrens erarbeiten. Diese Prioritätenliste soll wiederum als Entscheidungshilfe für zukünftige Umsetzungen dienen.
Kunde: Stadt Graz
evolaris belegt die Zuverlässigkeit von MMS
Rezente Tests von österreichischen Fachmagazinen bescheinigten der Zuverlässigkeit des MMS Services in Österreich mit nur 54% erfolgreicher Zustellung ein katastrophales Ergebnis. evolaris führte eine Studie durch, um diese Daten zu verifizieren. Gemessen wurde die Anzahl der angekommenen MMS über unterschiedliche Netzprovider und welche Verzögerungen dabei auftreten. Das Projekt wurde durch die Dokumentation von potentiellen Fehlerquellen, die in der Usability und Handhabung des Services liegen können, ergänzt. Die dramatischen Ergebnisse der Magazine konnten nicht bestätigt werden. 95% aller versendeten MMS erreichten den Empfänger. Zwei Drittel dieser MMS werden innerhalb der ersten Minute nach Versand zugestellt.
Kunde: In-house-R&D
evolaris führte Speed-Test für den Internetauftritt der Karl-Franzens-Universität Graz durch
Zielsetzung dieses von evolaris und der Karl-Franzens-Universität Graz initiierten Projektes war die Erhebung und der Vergleich der tatsächlichen Ladezeiten von insgesamt fünf ausgewählten österreichischen Universitäts-Websites, um die Performance der KFUG zu benchmarken. Die Ladezeiten über vier verschiedene Internetverbindungsarten wurden an unterschiedlichen Tagen zu verschiedenen Zeitpunkten wiederholt gemessen. Erfreuliches Ergebnis des Tests für die KFUG ist die Tatsache, dass die Geschwindigkeit des Seitenaufbaus der KFUG Startseite bei allen vier getesteten Internetverbindungen im oberen Bereich liegt.
Kunde: Eigen-F&E
Raiffeisen Mobil
evolaris hat zusammen mit der RLB Steiermark ein Service konzipiert und umgesetzt, das den mobilen Kanal für die Raiffeisen-Bankengruppe darstellt. Neben einer Couponing-Schiene, wurde ein Informationsbereich entwickelt, über den Endkunden gezielt und personalisiert per SMS serviciert werden können. Die Personalisierung wurde durch eine Anbindung an die Kundendaten erreicht. Für dieses mobile Service wurden verschiedene Funktionen entwickelt, um Kunden Informationen auf ihr mobiles Endgerät übermitteln zu können, ihnen Terminerinnerungen aufs Handy schicken zu können und die Mundpropaganda im Zuge des mobilen Couponings besser nutzen zu können. Durch dieses mobile Service, das sich durch einen hohen Automatisierungs- und Personalisierungsgrad auszeichnet, erhält der Endkunde in regelmäßigen Abständen wertvolle Informationen und Vorteile. Die Raiffeisen-Bankengruppe erhält einen zusätzlichen Kommunikationskanal zum Kunden, der bei einer technologiegerechten Nutzung zu einer Kundenbindung und einem Imagegewinn führt. Um das Produkt gezielt weiterzuentwickeln, werden während des Betriebes Akzeptanztests durchgeführt.
Kunde: Die Raiffeisen-Landesbank Steiermark AG
Projekt Gavitec Framework und WYSIWYG Editor
Das Ziel des Projekts "Gavitec Framework" war, die Funktionalitäten dieses Frameworks durch eine verbesserte Eigenentwicklung abzulösen. Damit hat evolaris die Möglichkeit, 2D-Scanner- und Druckerfunktionen durch eine selbstentwickelte Bibliothek an Java Methoden effizienter einsetzen zu können. Erweiterungen waren Mehrmandantenfähigkeit, Multiaktionsfähigkeit, ausführen von verschiedenen Aktionen für unterschiedliche Kundensegmente und die freie Konfigurierbarkeit von Scannerinteraktionen.
Um einen Coupon als Ausdruck am Scanner designen zu können, wird die Beschreibungssprache XML verwendet. Diese "Programmier"-sprache ist natürlich für Benutzer nur schwer anzuwenden. Darum wurde ein WYSIWYG "'What You See Is What You Get"' Editor integriert.
Diese beiden Erweiterungen waren ein wichtiger Schritt für die benutzfreundliche Bedienbarkeit und professionelle Usability der evolaris Plattform.
A1 Musicstation
Durch das Fotografieren eines Covers mit Logo und Einsenden des MMS mittels Mobiltelefon hat die automatische Übermittlung eines Ringtones oder eines Musiktitels zur Wiedergabe am Mobiltelefon sowie MP3-Player, zur Folge. Der jeweils beworbene Titel gelangt auf das Mobiltelefon des Kunden. Damit wird die gesamte Stadt zu einem großen CD-Shop und zu einem realen Musicstore.
Zur Erkennung und Auswahl des übermittelten Bildinhaltes wird ein bestehendes Bilderkennungssystem (BE-System) weiterentwickelt, welches einen Vergleich mit zuvor hinterlegten Referenzbildern ermöglicht und abhängig vom Ergebnis den weiteren Kundendialog steuert.
Kunde: mobilkom austria AG
Studie Content Industries
Für den Verband Content Industries, bei dem evolaris seit der Gründung vertreten ist, wurde im Rahmen der Start-up Finanzierung durch das Wiener ZIT eine Studie mit dem Titel "Content Industries - Marktnische und Zukunftsmarkt" erstellt. Darin erfolgte eine Bestandsaufnahme dieses Markets in Österreich über die Abgrenzung des Begriffs ‚Content' sowie die Erarbeitung einer Landkarte der relevanten Stakeholder und deren Aktivitäten. Auf Basis einer Analyse der Kompetenzen der Verbandsmitglieder und der Wettbewerbssituation wurde schließlich ein Positionierungs- und Geschäftsmodellvorschlag für den Verband Content Industries erarbeitet. Die Studie wurde im Rahmen des Vienna Content Event der Öffentlichkeit präsentiert.
Kunde: Verband Content Industries
Market Overview
Der Online- und Mobilfunkmarkt ist ein sehr dynamischer Markt und geprägt von ständigen Änderungen der Marktgegebenheiten. Um immer am aktuellen Stand über Daten und Fakten zu diesen Märkten zu sein, wird in periodischen Abständen ein definierter Raster mit neuesten Forschungsergebnissen zu diesen Märkten befüllt. Dieser Raster enthält aktuelle Marktzahlen zum Mobilfunkmarkt (Penetrationsraten, ARPUs, Technologie-Verteilungen) wie auch zum Onlinemarkt (Penetrationsraten, Anzahl der Internetnet Nutzer, Ort der Internet-Nutzung, Art der Internet-Nutzung,…). Als Datenquelle fungieren renommierte Research Unternehmen wie Informa und GFK.
Kunde: Eigen-F&E
Interaktive Kundenkarte
Traditionelle Kundenbindungsprogramme leiden oft darunter, dass den Kunden zu wenige relevante Informationen zu den aktuellen Vorteilen und dem eigenen Status im Programm zur Verfügung stehen. In Folge dessen stellen die Kunden häufig die Nutzung der Kundenkarte und anderer Programmelemente ein.
Im Rahmen eines Projektes wurden bei evolaris Möglichkeiten erarbeitet, interaktive Elemente in traditionelle Kundenbindungsprogramme zu integrieren und so die Kommunikation zwischen Unternehmen und Kunden zu verbessern.
Dabei wurde festgestellt, dass die Kommunikation mit dem Kunden über das Mobiltelefon zahlreiche Vorteile für die Betreiber von Kundenbindungsprogrammen liefern kann. Auch für den Kunden können zeitnahe und relevante Informationen von hohem Nutzen sein. Etwa kann die jederzeitige und ortsunabhängige Abfrage des aktuellen Prämienstatus die Anreize aus der Nutzung des Programms verstärken.
Kunde: In-house R&D
Web-Video Content to Mobile
Ziel des Projektes war es, die Frage zu beantworten in wie weit es möglich ist, Video-Content aus dem Web auf das Mobiltelefon zu bringen.
Eine Betrachtung der rechtlichen Rahmenbedingungen für Video-Content-Aggregatoren sowie des Marktumfelds wurden durch eine Betrachtung der technischen Rahmenbedingungen für das Ausliefern von mobilen Videos ergänzt.
Im Rahmen der Marktanalyse wurden die Angebote von Video-Websites und Video-Site-Aggregatoren sowie deren mobile Strategien evaluiert. Auch die Angebote von Mobilfunkbetreibern im Bereich Mobile Video und deren bisherige Performance wurden betrachtet.
Im Rahmen der technischen Evaluierung wurde untersucht welche Umsetzungsmöglichkeiten für einen mobilen Video-Dienst existieren. Eine prototypische Entwicklung wurde im Anschluss an dieses Projekt vorgenommen.